Yoga und Ayurveda in Kombination als ideales Therapiekonzept

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photo credt: Thorben Wengert / pixelio.de

Die beiden Heilkünste Yoga und Ayurveda gehen gemeinsam auf eine altindische Wissenschaft zurück. Sie eignen sich als ideale Verbindung, wenn es um eine körperliche Reinigung und Stärkung auf ganzer Ebene geht. Wer auf der Suche nach einer stabilen und ganzheitlichen Gesundheit ist, der kann beide Heilkünste in Kombination ausüben und lernen, seine Energiequellen nach und nach freizusetzen.

Yoga und Ayurveda haben viele Gemeinsamkeiten

Nicht nur das Ursprungsland der beiden Wissenschaften ist gleich, sondern auch viele andere Punkte überschneiden sich und können daher perfekt ineinandergreifen. So ist es zum Beispiel so, dass Yoga-Übungen zum Ziel haben, die jeweiligen Marma-Punkte des Körpers zu aktivieren. Auf diese Weise wird die Lebensenergie angeregt und im Körper zum fließen gebracht. Bei Ayurveda stehen diese Energiezentren ebenfalls im Mittelpunkt der Behandlung, sodass eine Kombination beider Wissenschaften nur zu einer Intensivierung führen kann. Eine besonders intensive Form ist es, wenn ayurvedische Doshas mit den Yoga-Asanas verknüpft werden. So kann der Mensch zu einer zielgerichteten und vor allem ganzheitlichen Gesundheit gelangen.

Es gibt zahlreichen Therapiekonzepte, die beide indischen Weisheiten vereinen und so zu einem stärken Gesamtbild verhelfen. Durch die Yoga-Praktiken erlernen die Menschen unter anderem, eine innere Stabilität zu erlangen. Außerdem trägt Yoga zum Wohlbefinden, zur besseren Atmung und zum Muskelaufbau bei. Hinzu kommt, dass Ayurveda sich auf den Menschen in all seiner Vielfalt konzentriert und dadurch Störungen der Lebensenergien ausfindig macht und diese individuell behandelt. Auch hier steht die innere Balance im Vordergrund.

Profit durch eine Verbindung zwischen Yoga und Ayurveda

Wer Yoga in Kombination mit Ayurveda ausübt, der stärkt dadurch seinen Körper, seinen Geist und seine Seele. Eine solche Ayurveda-Kur wird zum Beispiel in der Greystones-Villa in Sri Lanka praktiziert. Das Therapiekonzept beruht dabei auf vier Säulen und zwar auf den Behandlungen, der Medizin, der Ernährung sowie auf Yoga und Meditation. Eine besonders wichtige Rolle spielt neben der Ayurveda auch der Yoga.  Das wird schnell deutlich, da für diesen Bereich eine eigene Säule vorgesehen ist. Tägliche Yoga-Übungen stehen auf dem Programm und werden in Kombination mit Meditationen ausgeübt. Auf diese Weise soll das Körper- und Atembewusstsein gestärkt werden.

Yoga unterstützt die ayurvedische Therapie außerdem bei der Findung des inneren Gleichgewichts. Dabei ist es wichtig, dass die Übungen regelmäßig praktiziert werden. Grund hierfür sind die ayurvedischen Doshas, also die Bioenergien des menschlichen Körpers. Diese sind unter den Namen Vata, Pitta und Kapha bekannt und gelten jeweils für einen anderen Bereich. Vata übernimmt die Bewegung, während Pitta für den Stoffwechsel zuständig ist und Kapha für die Struktur. Wird Ayurveda jetzt mit Yoga kombiniert, so können die drei Bioenergien mithilfe spezieller Übungen ausgeglichen werden.

Fazit: Die indischen Heilpraktiken ergänzen sich

Wer zu körperlicher, geistiger und seelischer Stärke gelangen möchte, der kommt ohne die Verbindung der beiden indischen Heilpraktiken gar nicht herum. Ayurveda und Yoga ergänzen sich so wunderbar, dass eine Verknüpfung nur von Vorteil sein kann. Ein entsprechendes Therapiekonzept, das auf die individuellen Bedürfnisse, Blockaden und Probleme des jeweiligen Patienten eingeht und diese dann mithilfe von ayurvedischen Heilmethoden und passenden Yoga-Übungen löst, schafft eine stabile und langfristige Gesundheit des menschlichen Körpers und trägt zum Wohlbefinden bei.

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