Yoga im Herbst

photo credit: Patrick Gensel auf Flickr>

photo credit: Patrick Gensel auf Flickr

Ein bißchen mehr Yin…
Besonders während der kalten Herbstmonate, in denen sich die Aufmerksamkeit wieder nach innen richtet, um Ruhe und Entspannung zu finden, ist Yin Yoga eine wunderbare Variante der Bewegungsmeditation.

Was macht Yin Yoga und Yang Yoga aus?

Yin und Yang stammen aus dem Chinesischen – Yin als das weibliche und Yang als das männliche Prinzip. Yin Yoga ist ein sehr ruhiger, eher passiver und meditativer oder spiritueller Yogastil im Gegensatz zu Yang Yoga, das aktiv, sportlich und dynamisch ist. Im klassischen Hatha-Yoga sind oft beide Stile enthalten. Beim Yin Yoga werden die Asanas besonders langsam aufgebaut und auch sehr lang gehalten, was dabei helfen soll, in den Positionen ganz tief zu entspannen, die letzten verkrampften Muskelpartien zu lösen und bei sich selbst anzukommen. Anfänger halten die Asanas oft zwei bis drei Minuten lang, Fortgeschrittene sogar fünf Minuten. Im Yang Yoga geht es eher darum, die Flexibilität und Stärke des Körpers zu erweitern.

Wofür eignet sich Yin Yoga?

Yin Yoga ist perfekt, wenn Sie zur Ruhe kommen, Ihre Mitte finden und einen sanften Yogastil praktizieren wollen. Auch als Ergänzung zu dem im Westen meist praktizierten sportlich-dynamischen Yang Yoga eignet es sich wunderbar. Während yanglastige Yogastile vor allem die Muskeln fordern, versucht Yin Yoga die tiefer gelegenen Schichten des Körpers zu erreichen, vor allem das Bindegewebe und die Faszien. Wie fast alle Yogastile ist auch dieser schonend und gut für den Rücken, obwohl hier der Rücken nicht gerade, sondern immer leicht gebeugt gehalten wird. Zudem soll Yin Yoga den Chi-Fluss, also die Lebensenergie, anregen.
Besonders während der kalten Herbstmonate, in denen sich die Aufmerksamkeit wieder nach innen richtet, um Ruhe und Entspannung zu finden, ist Yin Yoga eine wunderbare Variante der Bewegungsmeditation.

Was macht Yin Yoga und Yang Yoga aus?

Yin und Yang stammen aus dem Chinesischen – Yin als das weibliche und Yang als das männliche Prinzip. Yin Yoga ist ein sehr ruhiger, eher passiver und meditativer oder spiritueller Yogastil im Gegensatz zu Yang Yoga, das aktiv, sportlich und dynamisch ist. Im klassischen Hatha-Yoga sind oft beide Stile enthalten. Beim Yin Yoga werden die Asanas besonders langsam aufgebaut und auch sehr lang gehalten, was dabei helfen soll, in den Positionen ganz tief zu entspannen, die letzten verkrampften Muskelpartien zu lösen und bei sich selbst anzukommen. Anfänger halten die Asanas oft zwei bis drei Minuten lang, Fortgeschrittene sogar fünf Minuten. Im Yang Yoga geht es eher darum, die Flexibilität und Stärke des Körpers zu erweitern.

Wofür eignet sich Yin Yoga?

Yin Yoga ist perfekt, wenn Sie zur Ruhe kommen, Ihre Mitte finden und einen sanften Yogastil praktizieren wollen. Auch als Ergänzung zu dem im Westen meist praktizierten sportlich-dynamischen Yang Yoga eignet es sich wunderbar. Während yanglastige Yogastile vor allem die Muskeln fordern, versucht Yin Yoga die tiefer gelegenen Schichten des Körpers zu erreichen, vor allem das Bindegewebe und die Faszien. Wie fast alle Yogastile ist auch dieser schonend und gut für den Rücken, obwohl hier der Rücken nicht gerade, sondern immer leicht gebeugt gehalten wird. Zudem soll Yin Yoga den Chi-Fluss, also die Lebensenergie, anregen.

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