Die meisten Yoga-Anfänger kommen erst mal zum Abnehmen und weil Yoga cool ist.
Seit einiger Zeit gehört Yoga im Westen zu den Trendsportarten Nummer 1. Denn Yoga macht nicht nur fit, sondern auch gesund.
Egal, ob die Menschen in einer Yogastunde auftauchen, weil sie zu dick, zu einsam, zu beschäftigt, zu arbeitslos, zu erfolgreich, zu schlaflos sind, weil sie auf einer Hand stehen wollen, Mädchen kennenlernen oder gesund werden wollen oder einfach nur einen Gutschein geschenkt bekommen haben: Eines haben sie alle gemeinsam – das Bedürfnis danach, ihren Geist zu beruhigen. Sie wollen klar, ruhig, konzentriert und friedlich sein.
Bei uns stehen im Allgemeinen die körperbetonten Yoga-Arten im Vordergrund. Sie verbessern nicht nur das Körperbewusstsein, sondern können auch stressbedingte Störungen des Körpers wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Magenbeschwerden verbessern.
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Aber auch psychische Störungen wie Schlafstörungen, Depressionen, Ängste und innere Unruhe werden durch regelmäßiges Üben oft gebessert. Zudem ist eine körperbetonte Yoga-Praxis ein Weg zu einem schönen, durchtrainierten und schlanken Körper.
Ziel der Asanas ist die Anregung des Blutkreislaufs, die Verbesserung der Lungenfunktion, des endokrinen Drüsensystems, der Fortpflanzungsorgane, des Stoffwechsels generell, die Senkung von Bluthochdruck, die Streckung der Wirbelsäule, die Dehnung der Muskeln, Flexibilität und Ausdauer.
Auf viele Menschen hat Yoga eine beruhigende und ausgleichende Wirkung. Die durch Atemübungen und Meditation begünstigte innere Einkehr kann das eigene Verhalten gegenüber den Mitmenschen wesentlich verbessern.
Yoga gibt vielen Menschen die Kraft, um mit sich ins Reine zu kommen oder einfach nur ein verlorenes Körpergefühl wieder herzustellen.
Yoga bewirkt also positive Veränderungen sowohl am Körper, als auch an der Seele – etwas wonach viele von uns suchen. Vielen Menschen verleiht Yoga Energie, ihr Leben zu ändern und helfen ihnen, sich aufzuraffen. Einen schönen Artikel darüber kann man auf “Yoga aktuell” und im “Yoga Journal
“.
nachlesen.
Es gibt als viele gute Gründe für Yoga!
Auf spezielle Beschwerden zugeschnittene Yoga-Arten wie das Hormon-Yoga oder das Luna-Yoga, können vor allem bei Beschwerden in den Wechseljahren helfen.
Ein bewährtes Lehr-System zu benutzen, hat einen entscheidenden Vorteil: Der Übende ist kein kann sich darauf verlassen, wie die Übungen wirken, welche Vorsichtsmaßregeln er ergreifen muss und was er beachten soll. Abgestimmt darauf, was er erreichen will, kann ein erfahrener Yogalehrer ihm genau die richtigen Übungen empfehlen und damit körperlichen Gebrechen entgegenwirken.
In vielen wissenschaftlichen Studien ist die harmonisierende Wirkung des Yoga ist erwiesen und ausreichend dokumentiert. Dies ist auch der Grund, warum viele Krankenkassen sich an den Kosten von Yoga-Kursen beteiligen. Jeder, der Yoga praktiziert, wenn auch nur wenig, kann schon bald einige positiven Wirkung des Yoga erfahren: ein nicht gekanntes Gefühl der körperlichen und geistigen Entspannung, Verschwinden von Rücken- und Kopfschmerzen, Reduzierung von Schulter- und Nackenverspannungen, mehr Energie, neue Vitalität, geistige Klarheit, Stärkung des Immunsystems, neues Selbstvertrauen, Verbesserung der Konzentration und viele weitere.
Es kann ausreichen, einmal in der Woche eine Yoga-Stunde zu besuchen, um diese Wirkungen zu erfahren.

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