Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene

 

Wer kann Yoga machen?

 

Jeder. Wer ein- und ausatmen kann, hat den Kern des Yoga schon in sich. Egal ob dick, dünn, gelenkig, steif, alt, jung, sportlich oder faul, Yoga kann jeder lernen.
Wer sich unter Gleichgesinnten sicherer fühlt, kann in spezielle Kurse für Senioren, Schwangere, Rückenpatienten oder Männer gehen.

Was macht Yoga mit mir?

 

Heute verfolgen die Yogaübungen zumeist einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. In den westlichen Ländern wird Yoga häufig in Unterrichtseinheiten vermittelt, die Asanas, Entspannungstechniken, Atemübungen sowie Meditationsübungen verbinden.
Das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem soll durch die Asanas (Yoga-Übungen) verbessert werden. Ziel ist eine verbesserte Vitalität und innere Gelassenheit.

Yoga Meditation

Ursprünglich ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommnung. Dazu zählt auch, Begierden zu zügeln, und Methoden der Reinigung auszuüben. Der spirituelle Hintergrund des Yoga differiert bei verschiedenen Yoga-Studios erheblich, da er geschichtlichen Entwicklungen unterworfen war. Daher gibt es unterschiedliche Sichtweisen über den Sinn und die Herangehensweise von Yoga.

Gemeinsam aber ist allen Yoga-Richtungen, dass die Lebensenergie im Mittelpunkt steht. Sie soll durch eine Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, Atemübungen, Mantras (Yoga-Gesang) und Mudras (Handhaltungen) stimuliert werden und zu den Chakren (Energiezentren) aufsteigen.
Heute betrachtet man Yoga als individuelle Bereicherung oder als Beitrag zu persönlichen Entwicklung. Dabei bleiben religiöse oder weltanschauliche Ansichten des Schülers weitgehend unbeachtet.

Sie möchten die verschieden Yoga-Arten genauer betrachten? Dann gibt es hier die wichtigsten Yoga-Arten auf einen Blick.

Da sich Yoga auch wunderbar zuhause praktizieren lässt und das Internet eine Fülle an Videos bietet, habe ich hier einige Quellen zusammengefasst.

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