Vinyasa Yoga

Photo credit: The Yoga People on Flickr

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Vinyasa oder Vinyasa Flow Yoga, das mitunter auch als Ashtanga Yoga bekannt ist, ist ein dynamischer Yogastil. Dem Hatha Yoga zugeordnet, verzichtet man im Vinyasa oftmals auf Meditation. Stattdessen stehen Atmung (Pranayama) und Körperübungen (Asanas) im Vordergrund.

Die Besonderheit des Vinyasa und der Grund, weshalb es auch Flow genannt wird, ist dabei, dass Atmung und Bewegung bewusst verknüpft werden: Der Fokus liegt auf der präzisen Ausführung verschiedener Positionen und dem beständigen Wechsel von einer in die nächste Position.

Ist Vinyasa etwas für mich?

Vinyasa ist etwas für Sie, falls Sie nach einem dynamischen und körperbetonten Yogastil suchen. Vinyasa gehört zu den ausgefeiltesten, aber auch schwierigsten Yoga Systemen, die es gibt (wobei natürlich die Anfängerkurse so gestaltet sind, dass Sie als normal sportliche Person mithalten können).

Manchen Menschen liegt der dynamische Stil sehr und so kann man sich langsam an die schwierigeren Level herantasten. Die Bewusstheit für den Atem zu erlernen und ihn synchron mit den Bewegungen einzusetzen, steht dabei immer im Vordergrund.

Was ist das Spezielle an Vinyasa?

Wie schon erwähnt ist Vinyasa ein dynamischer Stil, der vom beständigen Wechsel in Dehnungs- und Kräftigungspositionen lebt. Vinyasa stärkt bei Anfängern im hohen Maße die Konzentration und Flexibilität. Durch die immer komplexer werdenden Übungen (es gibt je nach Tradition zwischen vier und sechs Serien von dynamisch ausgeführten Stellungen) werden später zunehmend Kraft, Kondition und Achtsamkeit geschult.

Die Bewegungsabläufe werden dabei von Level zu Level immer fließender und variationsreicher. Schlussendlich ist es mit dem Vinyasa Yoga wie mit allen anderen Yogastilen auch: Man muss es ausprobieren, um festzustellen, ob es Einem liegt.

Noch nicht das Richtige gefunden? Infos zu anderen Yoga-Arten finden Sie hier.

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