Es ist nie zu spät, mit Yoga zu beginnen!

Der Begriff Yoga oder auch Joga ist in aller Munde. Menschen und Medien überhäufen uns mit Begriffen wie Yogi, Asanas, Hatha Yoga, Jivamukti Yoga, Bikram Yoga oder Hot Yoga, Om, usw. Es muss also was dran sein am Yoga.
Der Grund für die Erfolgsgeschichte des Yoga ist aber ganz einfach: Es funktioniert.
 
Aber was genau ist Yoga? Welche Arten von Yoga gibt es und welches Yoga-Training oder welche Yoga-Klasse passt zu mir? Und passe ich zu Joga? Wie kann ich anfangen mit Joga?

  

Auf dieser Seite werden die verschiedenen Yoga-Arten erklärt, der Sinn und die Bedeutung von Yoga anschaulich beschrieben und empfehlenswerte Adressen von Yoga-Schulen  aufgezählt. 


Der Sonnengruß als grundlegende Bewegungsabfolge des Yoga wird anschaulich und detailliert gezeigt und die positiven Auswirkungen des Yoga auf das körperliche und seelische Wohlbefinden werden beschrieben. Warum Yoga gegen Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit und Verspannungen genauso effektiv hilft wie gegen innere Unruhe, Stress-bedingte psychische Störungen und sogar die Beziehung zum eigenen Körper und zu den Mitmenschen verbessern kann. Warum Yoga der perfekte Sport für Schwangere und zur Rückbildung ist.

  

 

Yoga Übung 

  

Wer macht Yoga?
Die Gründe, aus denen sich auch in Deutschland immer mehr Menschen für Yoga entschieden, sind unterschiedlich. Aber ihnen liegt meist eine gemeinsame Erkenntnis zugrunde: dass Seelenfrieden, man könnte es sogar Glück nennen, auch eine Frage der Elastizität ist.
Aber es gibt auch viele Menschen, die zögern, Yoga zu machen. Sie zögern, weil sie denken, sie seien nicht beweglich genug, um ihr Bein hinter den Kopf zu klemmen, nicht spirituell genug – oder einfach , weil sie Männer sind. Weil es nichts zu gewinnen gibt, weil man die Schuhe ausziehen muss, weil man früher oder später eine lächerliche Figur abgeben wird.
Aber jeder, der atmen kann, kann auch Yoga machen.  

Und: Es ist nie zu spät, damit zu beginnen!
Auch wer sich nicht fit genug, zu dick, zu ungelenk oder zu kraftlos fühlt, kann Yoga machen. Denn wer ein-und ausatmen kann, der kann auch Yoga lernen. Die Konzentration auf den eigenen Atem, das ist das wichtigste Werkzeug im Yoga. 

Lassen Sie sich einfach, auch mit Vorbehalten gegen esoterische Strömungen, Bio-Fanatisten und Hippi-Kommunen auf diese alte neue Sport-Art, Lebensart und vielleicht sogar Einstellung ein! 

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