Der Grund für die Erfolgsgeschichte des Yoga ist aber ganz einfach: Es funktioniert.
Wer macht Yoga?
Die Gründe, aus denen sich auch in Deutschland immer mehr Menschen für Yoga entschieden, sind unterschiedlich. Aber ihnen liegt meist eine gemeinsame Erkenntnis zugrunde: dass Seelenfrieden, man könnte es sogar Glück nennen, auch eine Frage der Elastizität ist.
Aber es gibt auch viele Menschen, die zögern, Yoga zu machen. Sie zögern, weil sie denken, sie seien nicht beweglich genug, um ihr Bein hinter den Kopf zu klemmen, nicht spirituell genug – oder einfach , weil sie Männer sind. Weil es nichts zu gewinnen gibt, weil man die Schuhe ausziehen muss, weil man früher oder später eine lächerliche Figur abgeben wird.
Aber jeder, der atmen kann, kann auch Yoga machen.
Und: Es ist nie zu spät, damit zu beginnen!
Auch wer sich nicht fit genug, zu dick, zu ungelenk oder zu kraftlos fühlt, kann Yoga machen. Denn wer ein-und ausatmen kann, der kann auch Yoga lernen. Die Konzentration auf den eigenen Atem, das ist das wichtigste Werkzeug im Yoga.
Lassen Sie sich einfach, auch mit Vorbehalten gegen esoterische Strömungen, Bio-Fanatisten und Hippi-Kommunen auf diese alte neue Sport-Art, Lebensart und vielleicht sogar Einstellung ein!
